| ||||
|
Produktsuche
|
Was Sie über Katzen wissen sollten!
Auf dieser Seite erfahren Sie Nützliches & Wissenswertes über Ihren Stubentiger. Gerne können Sie uns interessante, und nützliche Katzenberichte zusenden, die wir gerne auf dieser Seite veröffentlichen!
Erste Schritte Wenn Sie eine neue Katze bekommen, ist der erste sinnvolle Weg zum Tierarzt. Er schaut nach Ohrmilben, entwurmt die Katze, untersucht sie nach Krankheiten und spricht mit Ihnen über Sterilisation und notwendige Impfungen. Auch wenn Sie Ihre Katze nur im Haus halten, können Krankheitserreger durch Sie mitgebracht werden, die sogar noch Tage überleben können. Deshalb sind Impfungen für die Katze grundsätzlich sinnvoll.
Trinkverhalten Katzen trinken in der freien Natur möglichst nie aus stehenden Gewässern. Sie können es sich schlicht nicht leisten krank zu werden, und aus fliesenden Gewässern ist die Gefahr sich zu vergiften nun mal fast ausgeschlossen. Deshalb tut Ihr Stubentiger auch zuhause alles, um seiner Natur nachzukommen. Sie haben bestimmt auch schon erlebt, wir Ihre Katze aus der Toilette trinkt, oder unter dem Wasserhahn hängt. Aus ihrem Wassernapf trinkt sie nur sehr ungerne, was Wassermangel zu Folge haben kann, der wiederum schädlich für die Gesundheit Ihrer Katze ist. Kaufen Sie Ihrer Katze einen Trinkbrunnen, Ihre Katze wird es Ihnen danken! Auch trinken Katzen ungerne am Futterplatz, da es in der Natur auch nicht vorkommt, dass dort wo die Katze frisst auch Wasser ist.
Betteln bei Tisch Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Stubentiger bei Tisch bettelt, sollten Sie von Beginn an, auf Zufütterung bei Tisch verzichten. Sie gewöhnen Ihrer Katze später das betteln nur sehr mühsam wieder ab. Bedenken Sie auch, dass vieles was Sie bei Tisch zu sich nehmen für die Katze nicht gut ist (z.B.: scharf Gewürztes, Milchprodukte [Lactose], heißes etc.).
Betreuung Wenn Sie in Urlaub fahren oder anderweitig unterwegs sind, und sich nicht um Ihren Vierbeiner kümmern können, stellt sich die Frage: Wohin mit der Katze? Tierpensionen sind eine Möglichkeit, wenn sich in Ihrem Bekanntenkreis niemand findet, der die Katzen versorgen kann. Für die meisten Katzen ist dies allerdings die schlechtere Lösung, da der Katze nicht nur die Bezugsperson fehlt, sondern auch noch die gewohnte Umgebung. Ausserdem ist den meisten Katzen schon die Autofahrt eine Qual (denken Sie mal an Ihren letzten Tierarztbesuch). Besser sind professionelle Tierbetreuer, die ein oder zweimal am Tag nach Ihren Katzen schauen. Achten Sie auf Empfehlungen aus Ihrem Bekanntenkreis, vom Tierheim oder von Tierärzten. So bleibt Ihren Tieren Stress erspart, und Sie finden entspannte Katzen nach Ihrer Heimkehr vor.
Erziehung
1. Sofort! Ist Ihre Katze, um einmal ein Beispiel zu nennen, in Ihrer Abwesenheit z.B. auf dem Glastisch oder der Ceranplatte herumgelaufen, was Sie anhand der Tatzenspuren nach Ihrer Heimkehr feststellen, bringt es nichts, die Katze dorthin zu tragen und zu züchtigen. Die Katze weiss gar nicht was los ist, und es tritt kein erzieherischer Effekt ein. Im Gegenteil: Die Katze ist verunsichert und ängstlich!
Läuft sie allerdings vor Ihren Augen gerne über z.B. den Glastisch, reicht jedesmal ein scharfes "Nein", und sie weiss ganz schnell, dass sie dies nicht darf.
Fängt sie an, am Sofa oder an den Tapeten zu kratzen, tragen Sie sie vorsichtig an den Kratzbaum und führen ihre Pfoten zum Stamm. Sie merkt ganz schnell, dass sie dort ihre Krallen wetzen kann. Katzen körperlich zu züchtigen, ist keine Erziehung sondern Tierquälerei!
2. Konsequenz! Katzen sind wie kleine Kinder, sie gehen immer soweit, wie Sie!!! es zulassen (siehe betteln bei Tisch)! Bedenken Sie: Katzen haben ihren eigenen Kopf. Sie sind daher auch nicht so leicht zu "erziehen". Aber sind wir einmal ehrlich: Dass ist es doch, was Katzen ausmacht!
Kratzbaum Krallen schärfen ist eine natürliche Notwendigkeit bei Katzen. Ein Kratzbaum verhindert zerrissene Tapeten. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Grössen und Preisen, als Kratzbaum oder als Kratzbrett für an der Wand zu befestigen, oder auch als Kratztonne. Ausserdem dient der Kratzbaum auch als Kletterbaum und als Ruheplatz.
Platzbedarf Eine Katze die als Wohnungskatze gehalten wird, sollte mindestens in einer 2-Zimmerwohnung zuhause sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Samtpfote zu allen Räumlichkeiten Zugang hat. Ist Ihre Katze gezwungen, ihr ganzes Leben in nur einem Raum zu verbringen,wird sie nicht glücklich sein. Tragen Sie auch dem Erkundungsdrang Ihrer Katze Rechnung, indem Sie z.B. Kartons oder Obstkisten umgestülpt im Raum plazieren. Die Katze wird sie dann gerne untersuchen, und sich dann auch darin verkriechen. Sitzgelegenheiten sollten in verschiedenen Höhen vorhanden sein. Verwehren Sie ihr also nicht Fensterbänke und Sessellehnen zu benützen!
Flohschutz Halten Sie Ihre Katze Flohfrei. Ist die Katze von Flohbefall betroffen, kann sie schnell auch vom Bandwurm befallen werden, da der Katzenfloh ein Zwischenwirt für eine häufig vorkommende Bandwurmart ist. Ausserdem kann die Katze eine Allergie gegen Flohspeichel entwickeln, was wiederum zum bekannten Flohekzem führen kann. Sollte Ihre Katze dennoch mal von Flöhen befallen sein, gibt es verschiedene Produkte welches ins Fell eingerieben bzw. gesprüht werden. Bitte beachten Sie, dass bei Flohbefall am Tier die Umgebung unbedingt mitbehandelt werden muss, das sich ca. 95% der Flöhe dort aufhalten und nur ca. 5% auf dem Tier!
Fellpflege Kurzhaarkatzen sind bei der Fellpflege relativ einfach zu händeln. Im Handel finden Sie eine grosse Auswahl an Kämmen und Bürsten, mit denen sich das Fell pflegen lässt. 1 - 2 mal die Woche bürsten oder Kämmen, reicht meist vollkommen aus. Ganz anders ist es bei Langhaarkatzen. Sie brauchen tägliche Fellpflege. Einmal verfilzes Fell kann nachträglich nicht mehr so leicht entwirrt werden. Meist bleibt dann nur noch die Schermaschine. Bei der Anschaffung einer Langhaarkatze sollten Sie sich im klaren sein, dass Ihre Katze jeden Tag gekämmt oder gebürstet sein will!
Katzenklo Katzen sind äusserst reinliche Tiere! Deshalb ist es unabdingbar, das Katzenklo immer sauber zu halten. Wenn es den Katzen nicht mehr sauber genug ist, werden sie das Klo nicht mehr benutzen, und ihr "Geschäft" irgendwo in Ihrer Wohnung verrichten. Sollte also Ihr Stubentiger sein "Geschäft" in der Wohnung verrichtet haben, bestrafen Sie ihn nicht gleich, sondern sehen Sie erstmal nach ob das Katzenklo auch sauber ist. Es kann aber auch andere Ursachen haben, wenn die Katze das Katzenklo auf einmal nicht mehr benutzt, z.B.: Umzugsstress, längere Abwesenheit der Bezugsperson(z.B. Urlaub), zu wenig Aufmerksamkeit u.s.w.
Umzug Umzug ist für Katzen Stress Pur! Am besten holen Sie die Katzen erst in die neue Wohnung, wenn alle Helfer fort sind, und Ruhe eingekehrt ist. Plazieren Sie vertraute Dinge in der Wohnung, wie z.B.: Fressnäpfe, Spielzeuge, Kratzbaum, Kuschelkissen, Kleidungsstücke etc. Sie werden erst einmal in Ruhe die neue Wohnung in allen Ecken untersuchen. Wenn Sie Freigängerkatzen haben, so lassen Sie sie erst nach ca. 14 Tagen, wenn sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt haben, wieder raus. Sie könnten sich verlaufen, wenn sie erschreckt, oder von anderen Tieren gejagt werden.
Fortpflanzung Ist die Katze geschlechtsreif, was schon nach wenigen Monaten der Fall ist, lockt sie Paarungspartner mit einen Duftstoff im Urin herbei. Haben Sie eine reine Wohnungskatze, wird es dann sehr lustig, wenn sie überall ihren Duft in der Wohnung versprüht. Dagegen können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie sie nach ca. 8 Monaten sterilisieren/kastrieren lassen. Ist die Katze trächtig, trägt sie ca. 63 bis 65 Tage, und wirft beim ersten Wurf 2 - 3 Junge, und später bis zu 7 Junge.
Lebenserwartung Katzen, welche im Haus leben und versorgt werden können 15 bis 18 Jahre alt werden. Freilebende Katzen ohne menschliche Zuwendung werden dagegen nur 3 - 5 Jahre alt.
|
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Anmeldung
Newsletter
|
||
| ||||